Mit einer Länge von14,6 km ist der Hootzemann-Weg ein Wanderweg durch naturnahe, idyllische Flusstäler und Mischwälder des oberen Köllertales um den Ortsteil Eiweiler der Gemeinde Heusweiler. Teilweise führt der Weg über eine alte Römerstraße. Es werden drei Landkreise betreten, der Regionalverband Saarbrücken, der Landkreis Saarlouis und der Landkreis Neunkirchen.

Länge: 14,6 km
Gehzeit: ca. 4 - 5 Stunden
Höhenmeter: 350 m
Schwierigkeitsgrad: mittel
Empfohlene Gehrichtung: im Uhrzeigersinn

Startpunkt:  Schützenhaus Eiweiler
Weitere Einstiegsmöglichkeiten: Vogelsbornkapelle, Hundeverein Reisbach, Parkplatz
Schützenhaus Mangelhausen, Park & Ride-Parkplatz B268 Heusweiler-Eiweiler
Die Zuwege zur Wanderstrecke sind ausgeschildert.

Anfahrt mit dem ÖPNV:
mit der Saarbahn, Haltestellen Kirschhof oder Eiweiler
www.saarvv.de/Tel.: +49(0)6898 / 500400

Bitte berichten Sie uns von Ihren Eindrücken und Erfahrungen auf dem Hootzemonn-Weg - senden Sie eine Mail an info@heusweiler.de 

Weiterführende Informationen:

Bildergalerie

Erholung und Entspannung für die ganze Familie bietet das im Ortsteil Obersalbach gelegene Wildfreigehege Kallenborn. Idyllische Wanderwege durchziehen den Naturpark in dem man Hirsche, Rehe, Zwergziegen, Pfauen und Fasane beobachten kann. Für die Kleinen bietet ein schön angelegter Waldspielsplatz jede Menge Spaß. Einkehrmöglichkeit bietet das gemütliche Haus Kallenborn.

Ebenfalls im Ortsteil Obersalbach befindet sich ein architektonisches Kleinod der Gemeinde Heusweiler, die neu erbaute Kirche "Maria Königin" mit den wunderbaren Glasfenstern des englischen Glaskünstlers und Lichtarchitekten Brian Clark. 

Den beiden saarländischen Architekten Peter Alt und Thomas Britz ist mit diesem Sakralbau eine Architektur gelungen, die sich durch ihre hohe Qualität, gewollte Strenge und vor allem durch nüchterne Einfachheit auszeichnet. 

Mit dieser neuen Kirche ist Obersalbach ins Rampenlicht der Öffentlichkeit geraten und viele Fachzeitschriften haben über dieses Bauwerk berichtet.

Die im Heusweiler Ortsteil Berschweiler gelegene Ölmühle ist ein bedeutendes, noch vorindustrielles, technisches Kulturdenkmal, das in seinem heutigen Erscheinungsbild aus dem 18. Jahrhundert datiert. Das ehemalige Wohngebäude sowie das angebaute Mühlengebäude und dessen technische Mühleneinrichtung sind noch weitgehend erhalten.

Die Mühle wurde in den Jahren 1767 bis 1779 erbaut. Zur Ölgewinnung wurden Raps, Mohn, Nüsse und Buchecker gepresst. 1971 wurde das Mühlengebäude samt der noch vorhandenen hölzernen Mühlentechnik und 1999 das Wohngebäude in die Denkmalliste des Saarlandes aufgenommen.

Im April 2000 hat sich ein Förderverein gegründet, der die denkmalgerechte Sanierung und museale Nutzung der Mühle gemeinsam mit der Eigentümerfamilie zum Ziel hat.

Besichtigungen können mit dem Eigentümer vereinbart werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.muehle.berschweiler.com