Während Gespinstmotten an unterschiedlichen Gehölzen auftreten, finden sich Eichenprozessionsspinner nur an Eichen!


Die Gespinstmotte bildet schleierartige Gespinste, in denen die Raupen zusammen leben. Auffälligster Unterschied zum Eichenprozessionsspinner ist dabei, dass die Gespinstmotte keine Haare ausbildet. Die Haare des Eichenprozessionsspinners machen diesen so gefährlich, da sie sich ablösen und durch die Luft davon getragen werden können. Kommt es zu Hautkontakt mit den Härchen können sich Hautreizungen mit Brennen, Quaddelbildungen und Juckreiz zeigen. Über die Luft eingeatmet können diese zu Atembeschwerden führen.

In der Gemeinde Heusweiler erfolgt die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners vorrangig an Spielplätzen, Schulen, Kindergärten, o.ä.

 

 

Quelle Fotos:

https://www.landwirtschaftskammer.de/landwirtschaft/pflanzenschutz/oeffentlichesgruen/gespinnstmotte.htm