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Sperrmüll

Bei Sperrmüll handelt es sich um feste, sperrige Abfälle, die – selbst nach einer zumutbaren Zerkleinerung – nicht in die zugelassenen 120-l oder 240-l Restabfall-Gefäße passen. In der Regel sind es ausgediente Haushaltsgegenstände, die zu den jeweiligen Abfuhrterminen den Straßenrand säumen. Die einzelnen Sperrmüllteile sollten das Gewicht von 30 kg und die Größe von 1,80 m x 1,40 m nicht überschreiten.

Im Saarland erfolgt die Sperrmüllabfuhr durch private und kommunale Unternehmen. Mit Ausnahme der Kommunen, in denen eine Sperrmüllabfuhr auf Abruf angeboten wird, erfolgt die Sperrmüllabfuhr vierteljährlich an festgelegten und veröffentlichten Terminen.

Sperrige Gegenstände, die von der Sperrmüllabfuhr nicht mitgenommen werden, können zu den EVS-Entsorgungsanlagen gebracht werden.

Sperrmüll oder Nicht-Sperrmüll?

Das gehört zum Sperrmüll: z. B. Bettgestelle, Fahrräder, Fenster (ohne Glas, maximal 2 Stück), Kinderwagen, Matrazen, Möbel, Ölöfen (Tank ausbauen), Regale, Rollläden (maximal 2 Stück), Teppichböden (gerollt), Türen (ohne Glas, maximal 2 Stück).

Das gehört nicht zum Sperrmüll: alles, was in der Grauen Tonne, in der Biotonne, im Gelben Sack, in Glas- und Papiercontainern entsorgt werden kann, private Sonderabfälle, Autoteile, Baumaterialien, Elektrogeräte.

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