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Von: Thomas Redelberger

Unerwünschte Facebook-Veranstaltung in Numborn

Am vergangenen Samstag wurde Numborn unfreiwillig Schauplatz einer sogenannten „Facebook-Party“. Auslöser hierfür war eine vorangehende Einladung eines Jugendlichen auf der bekannten Internetplattform, offenbar ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Letztlich waren die Zusagen der insbesondere jungen Menschen unüberschaubar angewachsen. Die Menge an feierwütigen Jugendlichen wurde zwar schon frühzeitig von der Polizei eingedämmt, aber es kam trotzdem noch eine große Anzahl vor Ort und insbesondere in die Mehlenbachstraße. Auf der Kreuzung zur abgesperrten Burgstraße sammelten sich die Jugendlichen, bis die Polizei die Versammlung zwischen 22.00 und 23.00 Uhr auflöste. Durch den besonnenen und trotzdem durchgreifenden Einsatz der Polizei konnte ein Ausufern der Veranstaltung verhindert werden. Hoher  Schaden entstand vor allem aufgrund von  Verunreinigungen durch herumliegende Flaschen und Müll sowie der Nutzung der Gärten als Ersatztoilette. Darüber hinaus gab es nach ersten Erkenntnissen jedoch glücklicherweise keine besonderen größeren Schäden. Ein großer Dank gilt deshalb seitens der Gemeinde an dieser Stelle allen Einsatzkräfte vor Ort.

Ich danke ebenfalls den Anwohnern in Numborn , ganz besonders den Bewohnern der Mehlenbachstraße und der Burgstraße, die am meisten in Mitleidenschaft gezogen waren, sowie den Anwohnern der Illinger Straße für ihr Verständnis an diesem Abend, die Verpflegung der stark beanspruchten Polizeibeamten, aber auch für das große Engagement beim anschließenden Säubern der Straße. Dies sehe ich als absolut vorbildliches, bürgerliches Engagement an und heutzutage als sicherlich nicht selbstverständlich.

Ein ganz großer Dank geht meinerseits auch an vier Mitarbeiter des Bauhofs für ihren hervorragenden Einsatz in der betroffenen Samstagnacht bis in die frühen  Morgenstunden, durch den die Straßen schon am Sonntagmorgen wieder für den Verkehr freigegeben werden konnten. Und ebenso  an das Ordnungsamt der Gemeinde, welches durch Austausch und Absprache mit der Polizei entsprechend der Anforderungen reagieren konnte.

Alles in Allem ging diese Sache dank vieler beherzter Helfer noch einmal einigermaßen glimpflich zu Ende. Allerdings hoffe ich, dass der Verlauf und das Ergebnis allen als denkwürdige Mahnung ausreichen, eigene Handlungen lieber zweimal zu überdenken als unbedacht andere absolut unnötigen und teils sicherlich auch gefährlichen Situationen auszusetzen.

Thomas Redelberger, Bürgermeister

 

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