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Von: Hans Trouvain

Bürgermeister ernennt Frauenbeauftragte

Das Landesgleichstellungsgesetz verpflichtet die Gemeinden das Amt einer Frauenbeauftragten einzurichten. Diese soll die Dienststelle sowie die Bediensteten in allen Fragen der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberichtigung beraten und unterstützen. Dazu gehören insbesondere Einstellungen, Beförderungen, Höhergruppierungen, Versetzung sowie Übertragung höherwertiger Tätigkeiten. Aber auch bei sozialen, baulichen und organisatorischen Maßnahmen ist die Frauenbeauftragte zu hören, ebenso wie bei Fortbildungsmaßnahmen, Gestaltung der Arbeitszeit oder bei der Erstellung des Frauenförderplanes. Gewählt wird die Frauenbeauftragte von den weiblichen Beschäftigten in geheimer Wahl. Bei der Wahl im vergangenen November wurde die Gemeindehauptsekretärin Claudia Britz zur neuen Frauenbeauftragten gewählt. Wie es Paragraf 22 des Landesgleichstellungsgesetzes vorsieht, wurde sie jetzt vom Dienststellenleiter, Bürgermeister Thomas Redelberger, für die Dauer von drei Jahren ernannt.

Nicht zu verwechseln ist ihre Tätigkeit mit der einer kommunalen Frauenbeauftragten, die in Gemeinden mit über 20000 Einwohnern bestellt werden müssen. Sie hat die Aufgabe sich auf kommunaler Ebene um die Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu kümmern, während die interne Frauenbeauftragte nur innerhalb der Gemeindeverwaltung tätig wird. Bürgermeister Redelberger überreichte der neuen Frauenbeauftragten ihre Ernennungsurkunde und wünschte ihr für ihre Tätigkeit viel Glück.

 

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